2015 - Die kleine Bonsaiwerkstatt

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2015

Presse
 


Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion

Unter dem Motto  „Von Dom zu Dom – Das blaue Band der Havel“ fand die Bundesgarenschau an fünf Standorten in zwei Bundesländern gleichzeitig statt.
Bei der Fachsonderausstellung


                                                         „Bonsai! Kleine Baum ganz groß“

beteiligte sich die kleine Bonsaiwerkstatt mit einer großen Auswahl von Bonsai aus der eigenen Sammlung.
Japan bestimmte das Bild der aktuellen Bonsaischau in der Havelberger Stadtkirche Laurentius mit Torii – Eingangstor, mit Wasserbecken und Brücke, Tee- und Zengarten. Dahinter erhob sich ein mächtiger 1,70m- hoher Buddha.
Die Bonsai waren durch den Licht- und Gartendesigner, Marco Seidel, sehr gut in die
Ausstellung integriert. Dafür erhielt er die
„Die Große Goldmedaille der Deutschen-Bundesgartenschau-Gesellschaft (DGB) für eine hervorragende Gestaltung „Japanischer Gartenkunst“ und gelungener integrierter Bonsaiausstellung“.









Darüber hinaus konnte er sich  bei den normalen Medaillen sich nochmal über 5 Gold- und 2 Silbermedaillen freuen.
Die Highlights, der in großer Vielfalt und in ausgezeichneter Qualität  ausgestellten europäischen Bonsai, waren diesmal die zahlreichen Oliven in den verschiedenen Wachstumsstadien. Beim Weg der Olive vom Yamadori bis zur ausstellungsfertigen Pflanze bis hin zum Solitär bestand bei den Besuchern viel Informationsbedarf.


Große Aufmerksamkeit erhielten  besonders die alten Bonsai, wie hier 60-jährige europäische Lärche.
Bei dieser Bonsai– Hallensonderschau wurde der kleinen Bonsaiwerkstatt
„Die Große Goldmedaille der Deutschen-Bundesgartenschau-Gesellschaft (DGB) für ein breites Sortiment an Bonsai mit gelungenen Bonsai-Informationen für die Besucher“
verliehen.  




Die Große Goldmedaille wird stolz präsentiert.

Darüber hinaus wurde sie für ihre hervorragend präsentierten Bäume mit weiteren 8 Gold- 12 Silber- und 13 Bronzemedaillen ausgezeichnet.
Wir sind sehr stolz auf diese hohe Auszeichnung und sehen darin einen Ansporn für unsere weitere Arbeit.


Den Ehrenpreis der Landwirtskammer Niedersachsen
„für ein Sortiment von Bonsai-Schaupflanzen vor allem Aesculushippocastanum (Kastanie) in natürlichen Formen“
erhielt Edwin Pekrul von der Baumschule Pekrul aus Havelsee. Neben dem Ehrenpreis erhielt er auch 5 Gold- 6 Silber- und 9 Bronzemedaillen.



Im Rahmen der Fachausstellung „Kleiner Baum  -  ganz groß“ im i-Punkt auf dem Ausstellungsgelände „Weinberg“ in Rathenow wurden täglich zwei Fachvorträge mit Demonstrationsvorführungen zum Thema
„Waldkiefer, Hainbuche, Lärche und Bergkiefer“
vom Team der kleinen Bonsaiwerkstatt gehalten.



Die rege Besucherresonanz zeigte, dass großes Interesse und Informationsbedarf vorhanden war.




Informationsbedarf war vorhanden, Fragen wurden beantwortet, der  „Bonsaivirus“ übertragen.











Der Buddha wacht über allem.


Es war uns eine Ehre dabei zu sein !



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Abschlussveranstaltung im i-Punkt GRÜN bei der
Bundesgartenschau in Rathenow


Zu der letzten Veranstaltung der Reihe „Die Grüne Gartenbank“ hatte die Projektabteilung der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft GmbH eingeladen.

Zum Thema „Kunstvoll Gestalten mit Pflanzen  -  Ikebana, Floristik und Bonsai“ hatte der Projektleiter der Bundesgartenschau, Herr Paul Helle, Frau Anke Helm-Brandau, Ikebana Bundesverband,die Floristik-Meisterin Frau Ingeborg Gottwick,
Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft und Bonsailehrer Volker Einbock us der kleinen Bonsaiwerkstatt eingeladen.
Moderiert wurde die Veranstaltung vom rbb-Fernsehgärtner und Moderator Hellmuth Henneberg.


















Es ging um das Zeigen, Bearbeiten und Präsentieren des Gemeinsamen der jeweiligen Gestaltungstechnik und um das gemeinsame Wohlgefühl für den Menschen und wie dies
mit der jeweils besonderen Gestaltung durch Pflanzen und Gehölze erzeugt wurde.












Nach dem praktischen Arbeiten ging es dann auf die „Grüne Gartenbank“, wo die fertig gestalteten Exponate erklärt, erläutert und dahinaus philosophiert wurde.



Fotos: Linda Warnecke

Den vielen interessierten Besuchern wurden die einzelnen Arbeitsschritte näher gebracht, viele Fragen beantwortet und in souveräner, charmanter Art begleitete der Moderator
Hellmuth Henneberg in hervorragender Weise die gelungene Veranstaltung.



 
 
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